Compliance-Blog: Wissen und Einblicke
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KI-Assistenten machen aus Meetings in Sekunden ein Protokoll. Unternehmen sollten vor dem Einsatz klären, welche Gesprächsdaten dabei verarbeitet werden – und für welche Termine eine Transkription sinnvoll ist.

Eine Meldung zu unverschließbaren Werksumkleiden schien zunächst einfach zu lösen. Bei der Prüfung zeigte sich jedoch: Die Räume waren zugleich Teil eines Fluchtwegs.

Unternehmen brauchen klare Regeln dafür, wie KI Entscheidungen vorbereitet, welche Daten einfließen und wo der Mensch entscheidet.
Ein Impressum ist schnell angelegt – und wird danach oft jahrelang nicht geprüft. Fehlt etwa die Umsatzsteuer-ID oder ist der Geschäftsführer nicht mehr aktuell, kann aus einem kleinen Detail ein unnötiges rechtliches Risiko werden.

Ab 27. September 2026 gelten strengere Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Unternehmen sollten jetzt prüfen, ob Claims, Siegel und Zukunftsversprechen den neuen Vorgaben entsprechen.

Ab 11. September 2026 gelten erstmals zentrale Meldepflichten des Cyber Resilience Act. Hersteller digitaler Produkte müssen dann bei bestimmten Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen innerhalb enger Fristen reagieren.

Ein anonymer Hinweis auf mögliche Manipulation bei der Arbeitszeiterfassung bestätigte sich nicht. Dennoch brachte die Untersuchung ein anderes Problem ans Licht: unklare Vorgaben im Unternehmen.

Mit dem EU AI Act werden Transparenz und Kennzeichnung von KI-Inhalten Pflicht. Ratisbona Compliance stellt Unternehmen deshalb kostenfrei eine Richtlinie zur Kennzeichnung KI-generierter und KI-bearbeiteter Inhalte zur Verfügung.